Zur Zeit der Sommersonnenwende steht das Johanniskraut in seiner vollen Blüte und hat den höchsten Wirkstoffgehalt. Es
hat von allen Heilpflanzen die stärkste Beziehung zum Licht. Licht schafft Kraft und Leben. So fördert seine Anwendung die Aufnahme und Speicherung von Licht und dessen Umwandlung
in Nervenkraft. Johanniskraut gehört zu unseren bekanntesten antidepressiven Heilpflanzen.


Die Lichtempfindlichkeit wird erhöht. Wir werden gewissermaßen empfindsamer, aufnahmebereiter für Licht. Im der lichtarmen Winterzeit ist das sehr förderlich, im Sommer führt das leicht zu Hautreizungen oder Sonnenbrand.


Das Licht ist als essenzielle Energiequelle für unsere Nerven zu betrachten. Die Nerven sind quasi die Schnittstelle zwischen Körper und Seele. Daher ist Johanniskraut als Heilpflanze bei körperlichen und seelischen Verletzungen angezeigt. Bei Depressionen wirkt es aufhellend, nervenstabilisierend. Bei Schnitt- und Stichwunden (mit Nervenverletzungen) wird es erfolgreich angewendet. Ebenso bei Muskelschmerzen, Ischiasbeschwerden, Rückenschmerzen, Neuralgien.


Nicht anwenden bei gleichzeitiger Einnahme von: immununterdrückenden Medikamenten, nach Organtransplantationen, Herzmitteln, Blutverdünnungsmitteln, Ovulationshemmern (Pille).


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