Schon in vorchristlicher Zeit galt der Beifuß weltweit als „Mutter der Kräuter“. Das bedeutet, ihm werden seit jeher herausragende Heileigenschaften zugesprochen.

Angewendet wird er besonders bei Frauenleiden. Bei allen Erkrankungen der Unterleibsorgane, die durch Kälte entstanden sind und mit andauernden kalten Füßen einhergehen, ist der Beifuß erste Wahl. Auch bei müden Beinen, Muskelkater und schwachen Gliedern. Außerdem hat er eine beruhigende Wirkung auf das zentrale Nervensystem und damit auf Verkrampfungen aller Art.


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